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die l. Stufe (ungefaehr die ersten 7 Jahre der Ausbildung):
- Erlernen der Grundgesetze des Melodieaufbaus, Grundlagen der Strukturierung, die Rolle der Klangfarbe (des Tons), der Harmonie - operatives Komponieren in diesen Rahmen, primitives Verstaendnis eines Bildes, technische Grundverfahren;
die 2. Stufe (ungefaehr 4 Jahre lang):
- aktive technische Darstellimgsvervollkommnung, Sammlung von technischen Stereotypen (pattems), Erschwerung aktiver technischer Strukturenbeherrschung, Erlernen der kleinen und mittleren Formen, Aufzeichnung des bereits Komponierten (die mittlere Stufe ist in verschiedenen amerikanischen Methodiken, z.B. von D. Mehegan, gut entwickelt);
die 3. Stufe (die Musikakademie):
- Komponieren und Realisierung der Grossformen (operativ und Aulzeichnung).
Um weiter zu gehen, muss man sich an den Begriff der Zeit auf Mikro- und Makroebenen erinnern: z.B. in Physik sind das Ereignisse, die auf der Atom- und Elementarteilchenebene und auch im Masstab von Sternen- und Galaxisbildung und anderen Makrokosmoserscheinungen geschehen; aehnliche Beispiele kann man auch in anderen Wissenschaften - Chemie, Psychologie, Biologie usw. anfüehren. Ausserdem geschehen Ereignisse mit verschiedenem Intensitaetsgrad und es ist bekannt, dass die Zeit sich bei den Ereignissen von groesserer Intensitaet anscheinend zusammendraengt und bei den Ereignissen von weniger Intensitaet - ausdehnt. Wenn das Ereignis sich laengere Zeit mit einem groesseren Regelmaessigkeitsgrad wiederholt, kann es ein Abzaehlpunkt füer andere Ereignisse sein, die nicht so regelmaessig vorkommen. Ausgehend von diesen Thesen kann man sagen, dass in Musik füer uns
- ein Bit die Zeiteinheit der Mikroebene ist (das ist recht bekannt) und dass die Zeit auf der Makroebene die Gestaltung der Grossstrukturen ist;
- musikalische Ereignisse auch mit groesserer oder weniger Intensitaet vorkommen, d.h. es gibt Dehnen-Zusammendraengen;
- ein Bit auch (ein Metronomschlag, Taktviertel usw., d.h. ein Ereignis mit dem grossen Regelmaessigkeitsgrad) die objektive Zeit im einfachsten Fall ist;
- die subjektive Zeit entweder vor oder hinter der objektiven Zeit ist (dabei werden ziemlich lange Episoden gemeint, denn zufaellige Uebereinstimmungen von objektiver und subjektiver Zeit sind in kurzen Zeitabschnitten moeglich, aber sie widersprechen eigentlich dem Wesen der Musik wie dem des Menschen).
Betrachten wir den einfachsten Fall:
Triolnatur von Swing: eine 3/8-Note ist das erste zuvorkommende Bit und eine 1/2-Note ist das nachgehende Bit.

 

 

 

 

 

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