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 Was füer Elemente das sind und auf welche Weise sie dargeboten werden - das ist ein Thema füer eine andere Arbeit und nicht füer einen einfüehrenden Artikel. Unten betrachten wir die einfachsten Verfahren, die aber auf Grundgesetzen beruhen und eine Vorstellung ueber die Hauptmoeglichkeiten geben, wie die Informationsbloecke einem Schueler oder Studenten beigebracht werden und auch die Verfahren des Umgehens damit. Dabei kann der Schueler die kombinatorischen Spiele auf einer intuitiven Ebene begreifen (in diesem Fall wird er der " intuitive Komponist", der weiss, was er machen muss, damit alles gut ist, aber er weiss nicht oder weiss nicht genug, warum), oder dem Schueler wird das formale Material beigebracht und dann kann der Mensch nicht nur komponieren, sondern auch das Komponieren unterrichten. Das Verfähren des "Informationsbeibringens" ist aber aeusserst individuell und es kann sich mit dem Alter und mit der Aenderung der intellektuellen Beduerfhisse des Schuelers veraendern. Deshalb ist es sehr wichtig, richtig einzuschaetzen, auf welche Weise und auf welcher Etappe sich der Schueler das vorgeschlagene Material mit maximaler Wirksamkeit und Enthusiasmus aneignen kann. Man muss auch beruecksichtigen, dass dieses System füer die Verwendung im europaeischen Informationskontinium vorgesehen ist und einige Dinge, die ein Amerikaner sehr leicht begreift, erfördern von einem Europaeer spezielle Aufmerksamkeit und umgekehrt: z.B. Swing und einige Besonderheiten der Phrasierung sind füer einen Europaeer oft schwer, und das komplizierte Strukturdenken ist füer einen Amerikaner schwer - im uebrigen werden dabei erwachsene Leute gemeint; denn ein Kind ist ein unbeschriebenes Papierblatt, auf dem es wichtig ist, richtige Worte zu schreiben.
Also, hier sind Beispiele der mechanischen Verfähren, die der Autor schon ueber 20 Jahre lang gebraucht.
Ausgehend von der Idee des Primats des Rhytmus (siehe oben) wird vorgeschlagen, eine Melodie nach den schon angegebenen fertigen rhytmischen Stereotypen (pattems), ein-
und zweitaktigen, vom verschiedenen Schwierigkeitsgrad zu komponieren, deshalb weckt dieses Verfähren das Interesse nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Studenten der Hochschule; das ist ein sehr wirkungsvolles Verfahren füer das Wecken der Phantasie. Es teilt sich in einige Möglichkeiten:
a) eine einstimmige Komposition - mit l, 2 und 3 Noten mit einer Hand;
b) eine Komposition nach "angegebenen Noten" - mit der linken Hand werden 2-3 Noten (in der kleinen Oktave) genommen, auf Grund dieser Noten wird eine Melodie komponiert, die Noten variieren frei (siehe Beispiel).
1. In der Anfangsetappe duerfen die "angegebenen Noten" im Part füer die Unke Hand regelmaessig nicht wiederholt werden, aber einmal am Anfang des pattem sollen sie unbedingt klingen. Auf der I.Etappe duerfen die Noten beliebig sein, nur muss es füer das Kind bequem zu spielen sein. Auch im leichtesten Fall duerfen Variationen auf einer Note im Part füer die linke und rechte Hand basieren. Kurzum ist selbst die Idee des Variierens der "angegebenen Noten" laut den "angegebenen rhytmischen Bildern" (pattems) wichtig. 

 

 

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