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Der Schwierigkeitsgrad darf beliebig sein und haengt vom Vorbereitungsniveau des Schuelers ab.
2. Die 2. einfachste Etappe ist das Erlernen der Harmonie - das "Stufenspiel" - die Bewegung vom Dreiklang der l. Stufe zur l. Stufe eine Oktave nach oben und von der l. Stufe zur l. Stufe nach unten. Hier muss man schon eine Reihe von Voruebungen mit dem Kind machen: man muss es lehren, gleichmaessig Vierbitstakte mit der linken Hand und je nach dem Vorbereitungsgrad ein pattem mit der rechten Hand (nicht mehr als 2 Takte) anzugegeben. Wenn die rechte und die linke Hand schon eingeuebt sind, darf man sie vereinigen. Die Uebungen werden entweder auf dem Tisch oder Klavier oder einfach auf den Knien ausgefüehrt (mit beliebigen Noten - das Klavier wird als ein Schlagzeug benutzt). Solche Uebungen sind aber obligatorisch. Vor allem lernt das Kind also, die Dreiklaenge der Stufen I-II-III-rV-V-VI-VII-I hin und die Vierbitstakte (in C-dur) zurueck regelmaessig mit der linken Hand anzugeben. Danach schliesst sich die rechte Hand der Unken Hand mit jenen einfachsten Pattem an, die schon im voraus gelernt wurden. Auf der l. Etappe ist es nicht mehr als l Pattem, aber aUe 16 Takte der Bewegung nach oben und nach unten (Die Pattem soUen eintaktig sein.). Also: freies Variieren der Melodie nach den "angegebenen" -harmonischen - Noten und dem "angegebenen" rhytmischen Muster - "der rhytmischen Idee"(der Begriff der Idee ist in der "O.K." füer die Disziplinierung des Denkes sehr wichtig).
3. Jetzt ist es notwendig, dem Kind die Aufzeichnung seiner bisherigen Leistungen beizubringen: im einfachsten FaU ist es notwendig, sich das Prinzip der Melodieaufzeichnung anzueignen: in zwei Zeilen des Notenhefts sind 8 Stufen nacheinander zu notieren, in der unteren Zeile schreibt man die Stufennummem, wuenschenswert mit einer Entzifferung durch die Noten - l Dreiklang pro Takt, von der l. Stufe bis zur l. Stufe wie im Beispiel und zurueck. In der oberen Stufe wird das rhytmische Bild so notiert, dass es dann bequem ist, die komponierten Noten aufzuzeichnen (das rhytmische Bild ueber den Notenlinien).
Z. B.
Diese Verfähren der Aufzeichnung werden auch weiterhin ftier eine laengere Zeit erhalten, deshalb muss man sie sich sehr gut aneignen.
4. Nach der Aneignung des vorigen Materials ist es notwendig, zum weiteren Erlernen der Bildungsprinzipien sowohl der melodischen als auch der harmonischen Elemente ueberzugehen und zwar:
a) man muss den Gebrauch der "unharmonischen Toene" und Uebertragung der melodischen Elemente m verschiedene Oktaven lernen. Das einfachste Gesetz, das man auf der Anfangsstufe lernen muss und das jedes Kind behalten kann, lautet: "jeder unharmonische Ton wird nur mit seiner Umkehrung gebraucht". Im Anfangsstadium der Ausbildung kann man den unharmonischen Ton nur in den nahesten harmonischen Ton umkehren. Weil aber nur in erster Linie diatonische unharmonische Toene zur Verwendung erlaubt sind, so hat das Vorhandensein der grossen oder kleinen Sekunde zwischen unharmonischen und harmonischen Toenen keine Bedeutung.

 

 

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